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Kraftfutter für Firmengründer

Auf die Plätze, fertig, los! Start-ups brauchen am Anfang Unterstützung und eine klare Schutzrechtsstrategie. - Bild: shutterstock

Geistige Eigentumsrechte zählen neben Fragen der Finanzierung, der Produktentwicklung oder des Markteintritts zu den wichtigsten Herausforderungen für Unternehmensgründer. Die Start-up-Förderungen der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) helfen hier punktgenau.

Start-up-Unternehmen spielen eine wichtige Rolle für die heimische Volkswirtschaft. Sie beleben nicht nur den Wirtschaftsstandort, sondern schaffen auch neue Arbeitsplätze. Darüber hinaus zeichnen sie sich häufig durch eine schnelle Entwicklung und Anwendung innovativer Technologien aus. Auch in Österreich findet das Thema „Start-up“ in den letzten Monaten zumindest in den Medien zunehmende Beachtung.

Start-ups stehen vor großen Herausforderungen. Ein großer Teil der Neugründungen schafft es nicht, sich dauerhaft zu etablieren und in die Gewinnzone zu kommen. Neben der Finanzierung, Organisation oder Fragen der Vermarktung stehen die geistigen Eigentumsrechte dabei ganz oben auf der Agenda, denn nicht zuletzt werden viele Start-ups allein zum Zweck der Verwertung innovativer Ideen – häufig aus dem akademischen Bereich – gegründet. Eine Schutzrechtsstrategie auszuarbeiten, ist daher gerade bei High-Tech Start-ups schon vor der Unternehmensgründung notwendig. So müssen beispielsweise Vorarbeiten, Aufwände, Fristen und Kosten für eine Patentanmeldung kalkuliert werden. 

Um dieses sogenannte „Valley of Death“ (die Durststrecke von der Idee bzw. Unternehmensgründung bis zum ertragreichen Unternehmen) bestmöglich zu  überdauern, hat die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG eine Reihe von punktgenauen Förderprogrammen aufgesetzt. Dazu zählen neben den im Rahmen des sogenannten KMU-Pakets gebündelten Fördermaßnahmen wie dem Innovationsscheck, Projekt.Start oder Feasibility, insbesondere die Start.up-Förderung, die Markt.Start-Darlehen und die aus dem AplusB-Programm geförderten Impuls- und Gründerzentren.

Seit über zwölf Jahren spielen das AplusB-Programm der FFG und die daraus finanzierten AplusB-Gründerzentren eine wichtige Rolle für Unternehmensgründungen in Österreich, insbesondere für Spin-off-Unternehmen aus dem Hochschul- und Forschungssektor. Insgesamt wurden bisher neun derartige Zentren gefördert, sieben sind derzeit noch aktiv, die in sechs der neun österreichischen Bundesländer angesiedelt sind.

BILANZ: 500 UNTERNEHMEN NEU GEGRÜNDET, ÜBER 300 PATENTE

Die Bilanz dieser Gründerzentren kann sich sehen lassen: Bisher wurden mehr als 3.000 Projekte evaluiert, 620 davon in den Zentren aktiv betreut. Daraus resultierten über 500 Unternehmensgründungen, zwei Drittel davon sind akademische Spin-offs. Mehr als ein Drittel der Gründer hätten ohne Unterstützung durch die AplusB-Zentren ihr Unternehmen nicht ins Leben rufen können, zeigt eine Evaluierung......

Lesen Sie den ungekürzten Artikel in der Ausgabe invent 1/2015!


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